dort gibt es immer ganz aktuelle Berichte über die Tiere und viele, viele neue Fotos!
Drei auf einen Streich / Luilui, Som und "Katerchen"
17.05.10
Luilui war fast ein Jahr beim Tierarzt in einem kleinen Kaefig... sie wurde gebracht weil ihr ganzer Bauch offen war. Sie war hochschwanger gewesen und ein Hund hatte sie gepackt :( Sie ueberlebte, aber die Wunde heilte nie ganz zu. Die Tieraerztin hat alles versucht sagt sie, aber sie meint es kommt daher, dass die Wunde ueber zwei verschiedene Koerperteile geht die sich immer bewegen.
Eine kleine verwahrloste und kranke huendin die ich schon seit ca 2 wochen bei der tankstelle herumirren gesehen hatte. ich hatte ihr schon ein paar mal leckerlie hingeworfen und versucht sie so anzulocken und naeher zu begutachten, aber sie war extrem scheu und ich hatte keine chance. ich wusste wegen ihrem kraftlosem laufen und den stark schleimenden und verkrusteten augen dass sie unbedingt schnell medizinische hilfe braeuchte.
Heute habe ich Baci zum kastrieren gebracht. Bei der Gelegenheit hat die Tieraerztin auch sein 'hernia' (?) operiert. Das hat er schon seit er ganz klein ist, er hat sich da wohl einmal wo fest gestossen oder ist wo haengengeblieben. Da ist das Gewebe und der Muskel gerissen und fett oder Gedaerm durch diese Luecke ausgetreten und nun als kleine Beule unter der Haut sichtbar......
heute war ich mit lucy beim tierarzt da sie seit gestern eine verdickung am hals die ganz hart ist, hat. die tieraerztin konnte sich nicht erklaeren was es ist und hat vorsichtshalber geroengt um sicherzugehen dass nichts 'feststeckt' in hals oder speiseroehre.
ich hatte jedoch eher den verdacht dass es eine tiefe hautentzuendung ist. sie hat ja auch seit einigen monaten mit hautproblemen zu kaempfen, genau wie ice damals aber noch nicht so schlimm natuerlich.
Heute habe ich eine kranke Huendin mitgenommen. Ich kenne sie seit einem jahr, sie ist auch ungefaehr so alt. Zuerst waren es 5 Welpen an der Kreuzung, nun ist nur noch sie uebrig und ein Ruede. Sie ist immer am Supermarkt und schlaeft immer. Der Ruede ist selten zu sehen und hat wohl einen Platz.
Die Huendin schlaeft immer, meist sehr tief und man muss sie erst richtig aufwecken. Sie wurde zeitlebens von Zecken und Floehen heimgesucht.
Pfoti darf den Rest seines Lebens bei Elfe verbringen
16.02.10
Marcus und Eva fanden während ihres Urlaubs auf Samui, Pfoti mit deformierter Schnauze und nur noch einem halben Oberkiefer. Auch das Auge auf der deformierten Seite ist in Mitleidenschaft gezogen, sodass er auf diesem Auge blind ist. Er befindet sich momentan in tierärztlicher Behandlung, wird gründlich untersucht und dementspechend behandelt.
vielen Dank an Ulrike ( www.samuidogs.de ) für das Video über Pfoti
Fast verhungert.....
02.01.10
Heute bekam ich einen Anruf von Miss Moo.
Sie erzaehlte ihre Helferin haette eine Huendin entdeckt die unter einer Huette angebunden sei und nur noch ein Skelett ist. Die Leute in der Nachbarschaft sagten die Bewohner seien nicht mehr da und die Huendin haben sie da angebunden zurueckgelassen.
weitere Infos zu Hündin und ihren Welpen im Blog oder im Forum
Robbie ist am 18.10.09 in Bangkok in der Klinik gestorben.
Ich werde im Blog mehr dazu schreiben. Vielen Dank an Alle die uns bis hierhin begleitet haben.
Elfe
Robbie und das "Schwimmer-Syndrom"
15.07.09
Vorgestern war ich mit Baer im Petshop beim Baden. Da zeigte mir der Mann einen 2 Monate alten Golden Retriever Welpen der nicht laufen kann. Der Kleine liegt auf dem Bauch und Brust und hat alle 4 Beine steif von sich gestreckt, er kann nur in der Luft mit den Vorderbeinen rudern, in den Hinterbeinen ist keine Kraft und Koordination. Der Mann sagte ob ich ihn nicht nehmen könne, sie haben keine Zeit sich zu kümmern und sind mit ihrem Latein am Ende.
Die Frau die in der Hütte nebenan am Land wohnt, hat vor über einem Monat wieder Welpen mitgebracht. Sie hat sie verlassen in einer Sandgrube gefunden aus der sie selbst nicht mehr herauskamen. Die Welpen waren unterernährt, verwurmt und hatten Flöhe und auch Milben. Da die Frau nichts anderes macht als die Kleinen zu baden und mit Reis und Hühnerknochen und anderen Essensresten unzureichend zu füttern war ich oft drüben und hab Welpenfutter gebracht, hab sie entwurmt und mit Flohpuder eingestäubt.
Heute kam ein notruf von regine. ihr mann hatte eine huendin mit 3 welpen entdeckt die in schlimmem zustand sind und einer war schon tot und die anderen wohl bald wenn man nichts unternimmt. regines mann wollte die kleine familie unbedingt retten... so fuhren wir los und da waren sie, in einem verwahrlosten hof am blanken boden. sie wimmelten nur so von floehen und riesigen laeusen und haben einige madenloecher und eitrige wunden, sie stinken furchtbar. das tote geschwisterchen liegt nicht weit davon und verwest bereits.
Heute auf dem Heimweg vom Ta musste ich wieder einmal einen neuen Notfall mitnehmen. Zuerst sah ich wieder mal einen ueberfahrenen Hund am Strassenrand.
Kurz darauf sehe ich schon von weitem einen schwarzen Hund auf der Strasse herumfallen, die Autos verfehlen ihn knapp. Ich ziehe sofort auf die andere Strassenseite und parke. Ich gehe in die Mitte der Strasse und treibe den Hund zum Strassenrand. Da faellt er um und ich gehe zu ihm. Er ist nur noch ein Gerippe und hat stark verschleimte Augen.
Ich entdeckte Lisa, Lilly und Loyd auf einem Jahrmarkt im Kaefig zum Verkauf.
Es waren noch viele weitere Kaefige dort mit vielen weiteren Welpen, alle krank und schwach. Normalerweise meide ich diese Orte aber ich bin direkt vorbeigefahren und sah gerade wie ein Junge Lilly beinah umgebracht hat als er ihr grob und ungeschickt immer wieder eine Wurmtablette in den Hals druecken wollte. Ich parkte und ging zu dem Stand. Da sah ich dass die drei keinen Appetit mehr hatten und alles von ihrem Durchfall verdreckt war.
Auf dem Weg zum Tierarzt sehe ich wieder einen Hund die Strasse entlang laufen mit einer schrecklichen Kopfwunde. Ich habe angehalten und dachte den nehm ich auch gleich mit zum Tierarzt. Aber der Hund war so verängstigt und scheu, dass ich ihn erst lange verfolgen musste bis er sich endlich unter einen Holzboden verkroch, wo ich dann seine verrostete Halskette packen konnte. Zuvor lief er in mehrere Einfahrten und wurde sofort von den Leuten mit Geschrei und Steinwürfen etc vertrieben, deshalb war er auch so verängstigt und ich konnte ihn nicht packen. aber nun hatte ich ihn endlich und mir wurde fast schlecht von dem Gestank den seine Wunde in der sich hunderte fetter Maden tummelten ausströmte. Er kam dann zu dem anderen Hundi hinten ins Auto und so sind wir dann endlich zum Tierarzt.
Yin hat es leider nicht geschafft - er ist heute am 18.10. beim Tierarzt gestorben.
Yang
16. Oktober 2008
Vorgestern Abend sah ich diesen Hund an der Hauptstrasse, er stand direkt in der Strasse vor einem Hühnchenstand und die Autos und Mopeds mussten ihn umfahren. Er war in desolatem Zustand und wankte umher. Ich konnte nicht stehenbleiben da ich Blue dabei hatte und so schnell als möglich heim wollte mit ihm. Kurz danach sah ich einen anderen Hund dem ein Ohr fehlte und statt dessen ein riesiges Loch mit Maden darin hatte. Ich hab mir vorgenommen am nächsten Tag nach den beiden zu schauen. Leider fand ich nur noch den abgemagerten Hund, der mit der Wunde war nicht mehr zu sehen.
Faerie ist nun auch nach einem 4-wöchigen Klinikaufenthalt wieder zu Hause. Faerie fand ich in sehr schlechtem Zustand, mit Zecken übersät und mit stark blutendem Ausfluss. Bei ihr waren ihre damals 3 Wochen alten Babies. Es wurde bei Faerie TVT (Stickersarkom) diagnostiziert, das ist ein Tumor der in ihrer Vagina wucherte. Unbehandelt koennen diese Tumore schnell sehr gross werden und sind dann nicht mehr behandelbar und lebensbedrohlich. Leider ist diese Krankheit sehr ansteckend und deshalb musste Faerie waehrend ihrer Chemotherapie auch in der Klinik bleiben. In der Zwischenzeit habe ich ihre Babies aufgezogen.
Vor einer Woche ist auch ein neuer Notfall hier eingezogen, die arme Cindy. Cindy war koerperlich und seelisch am Ende, aber nun nach ein paar Tagen aufpaeppeln ist sie schon viel besser beisammen hat Appetit und nimmt an ihrer Umwelt anteil. Jedoch hat sich nun auch bei ihr gezeigt dass sie einen fuerchterlichen Juckreiz hat und die Ursache keine Milben oder Pilzbefall sind, sondern die gleiche Krankheit wie Baer sie hat.
Cindy juckt und kratzt sich in einem fort, ihre Ohren sind auch ganz schlimm befallen und sie leidet sehr. Auch bei ihr hoffe ich auf schnelle Besserung durch das Atopica.
Eine liebe Tierfreundin hat mir das Medikament ATOPICA® geschickt das bei stark juckenden Hautkrankheiten helfen soll. Bei Baer, der schon sehr lange an einer stark juckenden und fettabsondernden Hautkrankheit litt, habe ich das Medikament angewendet und schon nach wenigen tagen konnte ich feststellen dass sich Baer nicht mehr kratzte und der ueble Geruch den er immer verstroemte, verschwunden war!! Baer zeigte auch wieder mehr und mehr Lebensfreude und war viel aktiver und aufgeweckter wobei er zuvor war meist sehr deprimiert war.
Ich bin ueberglücklich über die tolle Wirkung des Atopica bei Baer, die ihm eine Erleichterung verschafft und ihm somit eine neue Lebensqualität ermöglicht hat.
Seit Jahren versuche ich alles moegliche, aber nichts hilft auf Dauer und die Waschungen mit den medizinischen Shampoos und Mitteln taten seiner gequaelten Haut auch immer sehr weh.
Leider ist auch dieses Medikament sehr teuer und man muss es wohl kontinuierlich geben, bei Absetzen kommen die Symptome leider wieder...
Ich hätte dieses Medikament auch so gerne für mein Sorgenkind Ice, damit er eines Tages ohne den Kragen und den qualvollen Juckreiz ein besseres Leben führen kann.
Update 15.05.2009
Ice ist nun schon laenger gesund und topfit, sein Fell wunderschoen nachgewachsen. Dank der aeusserst grosszuegigen Medikamentenspenden von Danielle S. und Gabi L. und anderen lieben Spendern die dazu beigetragen haben die umfassende Versorgung zu ermoeglichen.
Herzlichen Dank, im Namen von Icy!!
So sah Ice aus, als er hier einzog
Blue musste nach Bangkok in eine gute Tierklinik
Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes und der begrenzten Behandlungsmoeglichkeiten auf der Insel musste Blue nach Bangkok in eine gute Tierklinik um mit modernen Geraeten und Methoden untersucht und behandelt zu werden. Es stellte sich heraus dass er an einer schweren Herzerkrankung leidet und musste deshalb eine Woche in der Klinik bleiben. Nach dem sehr kostspieligen Aufenthalt und Transport nach/von Bangkok ist er wieder zu Hause und es geht ihm soweit gut.Damit er aber einigermassen beschwerdefrei leben kann, muss er teueres Spezialfutter und sehr teure Herzmedikamente bekommen.
Da das Herzmedikament (Vetmedin) in Thailand das vierfache (!!!) kostet im Vergleich zu Deutschland will der Verein animalfriends-worldwide e.V. es fuer Blue nach Thailand schicken.
Wenn sich jemand daran (durch Spenden oder auch Medikamentenspende) beteiligen moechte wuerden wir uns sehr freuen!!!
Vor ein paar Tagen entdeckte ich Blondie auf dem Heimweg vom Einkaufen. Sie lag fast mitten auf der Strasse, ein kleines graues Bündel. Ich blieb stehen und lockte sie von weitem. Ich musste ganz vorsichtig sein, denn wenn sie aus Angst vor mir geflüchtet wäre, dann wäre sie sofort unter die Räder der vielen Autos gekommen, die noch gnädig um sie herumfuhren...Die Kleine reagierte jedoch sofort auf mein Rufen und stand auf und wankte auf mich zu. Ganz langsam. Die Sekunden schienen wie Minuten, jeder Schritt weiter nach Rechts hätte ihren Tod bedeutet, da sie dann von einem Auto erfasst worden wäre. Die Autofahrer kümmerten sich natürlich nicht um das kleine Wesen das da lief. Sie kam dann zu mir und schwänzelte sehr mit ihrem Stummelschwänzchen.
Sie war ganz lieb und anschmiegsam! Zuhause kam sie gleich ins Bad und wurde gereinigt und erstversorgt mit Futter, Wasser, Ohrenreinigung, Augentropfen, Entwurmungstablette. Sie juckt sich arg und ich salbe sie jeden Tag mit einer Salbe gegen Räude ein. Wenn das nichts bringt die nächsten Tage, wird sie mit Amitraz gebadet. Ihre Haut ist ganz dick und verledert mit eiterigen Pickeln darunter. Ihre Augen schleimen sehr und ich putze sie immer aus. Sie hat auch ein paar kleinere Bisswunden. Sie bekommt gutes Futter, Vitamine und Cephalexin für ihre entzündete Haut. Es ist schon ein wenig besser nun und die Krusten sind verheilt und abgeschuppt. Das Jucken ist jedoch noch nicht besser. Mittlerweile ist sie schon aus dem Bad ausgezogen und hier mitten unter den Andern. Sie ist sehr genügsam und brav und die andern lassen sie auch in Ruhe. Nachts geht sie jedoch gerne ins Badezimmer und schläft auf einem weichen Handtuch.
Sie hat noch ca. 20 blonde Haare am Rücken, deshalb nannte ich sie Blondie.
Blondie heute
Ronja
23. Januar 2008
Auf dem Weg zu einkaufen hatte ich schon ein Häufchen Fell und Knochen am Straßenrand liegen sehen...
Auf dem Rückweg war es noch da. Ich blieb stehen, es war vor einem edlen Eisentor mit schönem Haus und großem Garten. Ich näherte mich und das kleine dürre Hundchen blickte auf. Aus schleimverklebten Augen blinzelte es mich an und ich dachte nun will es sicher gleich fliehen und rennt davon, wie die meisten Hunde die man in solchem zustand sieht.
Aber nein, die kleine schwänzelte! Ich bin hin zu ihr und hab Köpfchen getätschelt. Das kleine Ding ist ein Gerippe, hat Augen- und Nasenausfluß und massenhaft Flöhe und Zecken. Das Zahnfleisch blutleer und viele Krusten an Ohren und grossflächige am Körper. Ich habe dann die größten Zecken abgezupft und ihre Augen ausgeputzt.. Ich nahm die kleine dann hoch und auf mein Moped, sie hat sich sofort an mich geklammert. So fuhren wir dann die kurze Strecke heim..
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Hier habe ich sie in mein Auto hinten hineingetan, hab sie mit reichlich Flohpuder eingestäubt und die restlichen Zecken entfernt. Dann hab ich ihr Wasser und Hühnchen gebracht, sie hat zum Glück gefressen. Die kleine hat schöne komplette Zähne und ist ca. 8 Monate alt schätze ich, evtl. älter. Das Mäuslein ist nun seit gestern im Badezimmer und ich habe sie entwurmt, gebe ihr Antibiotikasyrup und habe ihr ein pflanzliches Tonikum aufgetragen denn Räude hat sie auch und es juckt sie arg. Sie hat auch einige großflächige entzündete Stellen, so wie hotspots. Ein riesiger Bandwurm kam auch schon zum Vorschein.
Ich gebe ihr mehrmals täglich Augentropfen denn die schleimen arg, aber das ist wohl ein Zeichen ihrer Krankheit, eher als daß sie eine Augenentzündung hätte. Sie hat auch Fieber, ich gebe aber nichts fiebersenkendes denn ich will nicht zuviel geben, ist sie ja so schwach und blaß... nicht daß ihre angegriffenen Organe überlastet werden, das kann gefährlich werden in ihrem Zustand.
Ich denke sie hat Zeckenfieber oder evtl. auch einen Virus, was ich nicht hoffe. Ihr eines Hinterbein belastet sie nicht, da ist auch das Knie verdickt. Sie schläft fast nur, kuschelt sich auf ihr Handtuch, aber wenn ich sie streichle dann genießt sie das und drückt sich an mich. Ich hoffe sie wird wieder gesund, ich tu mein möglichstes. wenn nicht dann hatte sie es sicher hier angenehmer als auf der Strasse... aber hoffen wir mal nur das beste!!! :D
Update 31. Januar 2008
Ronja geht es viel besser nun. Sie war zwei Tage beim Tierarzt am Tropf gewesen da sie hier nichts mehr fressen und trinken wollte und ich große Sorge hatte. Nun frißt sie den ganzen Tag und wird immer munterer. Sie hat gestern auch schon beim Heulkonzert mitgemacht und möchte oft mit raus aus dem Bad und jammert wenn sie mich draußen reden hört. Aber damit warte ich noch ein paar Tage. Sie hat nun schon zugenommen, ihre Haut juckt kaum mehr und ihr Fell glänzt auch schon ein wenig. Sie ist eine ganz liebe und freut sich arg wenn ich bei ihr bin.
Update 28. April.2008
Ronja ist nun längst fit und kräftig und ist auch schon vor einiger Zeit auf das neue land gezogen. Sie hat nun schönes glänzendes Fell und ihre Beine sind auch kräftig und sie ist viel am rumfetzen und spielen. Ein ganz liebes und freches Mäuslein ist aus ihr geworden :D